Veränderungen in der Liblarer Straße
Die Häuser der Liblarer Straße 92 bis 108 sind stark in die Jahre gekommen. Die Bausubstanz ist aus den fünfziger Jahren. Aus diesem Grund stellte die Gebausie Gesellschaft für Bauen und Wohnen am Dienstag, 10. Februar, auf einer Informationsveranstaltung ihre Pläne für die Gebäudereihe vor.
“Nach gründlichem Abwägen haben wir uns entschieden, die Häuser nicht zu erhalten, sondern abzureißen und das Areal neu zu bebauen“, erklärt Thomas Isele, Geschäftsführer der Gebausie. “Der Aufwand einer Sanierung steht in keinem Verhältnis zum Neubau”, gibt er zu bedenken. Geplant ist, die Neubebauung des Areals in den kommenden fünf Jahren durchzuführen.
“Wir möchten unsere Mieterinnen und Mieter mit dieser Information nicht allein lassen. Daher informieren wir die Betroffenen persönlich auf unserer Informationsveranstaltung über das Projekt und über unsere Unterstützungsangebote“, erklärt Isele.
Mit den individuellen Mietergesprächen startet die Gebausie im Laufe dieses Jahres. Damit verspricht das Unternehmen den Mieter*innen der Liblarer Straße, sie wie in vorangegangenen Projekten, bei der gezielten Wohnungssuche und beim Umzug zu unterstützen.
