Geschichte

Unsere Geschichte

Heute erscheint es selbstverständlich, das „Recht auf Wohnen“. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es viele Menschen, die kein Dach über dem Kopf hatten. Um die Wohnungsnot zu lindern, beschloss der Rat der Stadt Brühl 1948 die Gründung der Gemeinnützigen Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH. Nachdem der Gesellschaftsvertrag zwischen der Stadt Brühl und der Gebausie im April 1949 notariell geschlossen war, stattete die Stadt ihre neue Tochter mit einer großzügigen Aussteuer aus: 190.000 DM in bar und 200.000 DM in Grundstücken. Das größte Problem, die Aufnahme und Wohnungsversorgung der Flüchtlinge, konnte nun angegangen werden. Schon im April 1950 war das erste Mietbauvorhaben mit 18 Wohnungen und 6 Häusern fertig gestellt. 

2019 konnte die Gebausie auf 70 Jahre Geschichte zurück blicken. Gemeinsam mit Mietern, Geschäftspartner, Vertreter aus Politik, Pensionäre und Mitarbeiter der Gebausie, wurde das Jubiläum ausgiebig mit einem bunten Jahrmarkt gefeiert. Es war ein gelungenes Fest für Groß und Klein, Alt und Jung.
 

Aktuell

2.137 eigene Mietwohnungen, davon 367 öffentlich geförderte Mietwohnungen;
308 Wohnungen werden für Dritte verwaltet

Die Gebausie beschäftigt aktuell 29 Mitarbeiter

2020

Neubau
Baubeginn Neubau Römerstraße 444a

2018

Kernsanierung
Start des Projektes Kernsanierung Siedlung Matthäusstraße mit Schaffung von zusätzlichen Wohnungen

2017

Fertigstellung 
Neubau Winterburg

2015

Neubau
Neubau Zum Sommersberg/Kierberger Straße

Ab 2000er Jahre bis Heute

Modernisierung
Verlagerung des Schwerpunktes von Neubau zu umfangreichen Modernisierungen in leer werdenden Wohnungen sowie z. T. die Modernisierung von kompletten Straßenzügen wie zum Beispiel Zum Herrengarten, Hauptstraße und Königsberger Straße

2002

Umbenennung
in Gebausie Gesellschaft für
Bauen und Wohnen GmbH der Stadt Brühl

Anfang der 90er Jahre

Neubau
Bau von über weiteren 100 Wohneinheiten
in der Lessingstraße, Neue Bohle sowie Theismühle

Anfang 70er Jahre

Neubau
Bau Hochhaus Lessingstraße mit 84 Wohnungen

1966

Bilanz
Seit Gründung rund 3.000 Wohnungen gebaut

Anfang 60er Jahre

Bau von Mietwohnungen 
am Thüringer Platz in Vochem, Wilhelm-Kamm-Straße
und Peter-Schmitter-Straße

1959

Bilanz
Seit Gründung mehr als 2.000 Wohnungen erstellt
(Eigenheime, Kleinsiedlungsstellen,
Miet- und Reihenhäuser)

50er Jahre

Bau von Mietwohnungen
z. B. Liblarer- und Theodor-Körner-Straße

1. Projekt:

Kleinsiedlung
„Zum Rodderbruch"

1949

14.04.1949: Gründung der
„Gemeinnützigen Bau- und Siedlungs GmbH

Gegenstand und Zweck des Unternehmens ist der Bau und die Betreuung von Kleinwohnungen